Iranian Filmfestival Cologne - Laterna Magica - فانوس خیال - 1.

1. Iranisches Dekumentarfilmfestival Köln

اولین فستیوال فیلم های مستند ایرانی کلن




Iranian Filmfestival Cologne - Laterna Magica - فانوس خیال - 1.

1. IRANISCHES DEKUMENTARFILMFESTIVAL KÖLN

اولین فستیوال فیلم های مستند ایرانی کلن



Grandiose Eröffnung des 5. Iranischen Filmfestivals im Kölner Odeon-Kino

Grandiose Eröffnung des 5. Iranischen Filmfestivals im Kölner Odeon-Kino

Grandiose Eröffnung des 5. Iranischen Filmfestivals im Kölner Odeon-Kino


Prall gefüllt war das Odeon Kino am Donnerstagabend (17.5.) bei der feierlichen Eröffnung des Filmfestivals in der Kölner Südstadt. Der neue Kurator Dr. Josef Schnelle stellte die siebenköpfige Jury aus iranischen und deutschen Mitgliedern unter der Leitung des international renommierten Bildgestalters Thomas Mauch vor., der sich sich an gemeinsame Besuche in Köln mit seiner Lebensgefährtin, der verstorbenen Filmregisseurin Helma-Sanders-Brahms, erinnerte.

Auch seine Jury-KollegInnen Rolf Rüdiger Hamacher, der damals ein Kino betrieb und Ursula Bessen erinnerten sich an Begegnungen mit der renommierten Filmemacherin. Ali Amini, Ehsan Djafari und Farhad Tohidi komplettierten die anwesende Jury, die noch auf ihr siebtes Mitglied Ali Jalaly warten muss, um am Pfingstmontag die Preise zu überreichen. Daneben gibt es auch noch zum ersten Mal einen Publikumspreis, zu dem die ZuschauerInnen ihre Stimme abgeben können.

Tahmineh Milani, Regisseurin des am Freitag gezeigten Films „Untaken Path“, ließ es sich nicht nehmen, mit ihrer Schauspielerin Leila Hatami der Eröffnungsveranstaltung beizuwohnen. Auch Shahram Mokri, dem das Festival mit zwei Spielfilmen und zwei Kurzfilmen einen besonderen Fokus widmet, nahm an der Eröffnung teil. Arman Sigarchi sorgte auf seinem Oud (iranische Leier) für einen musikalischen Akzent der Veranstaltung.

Das Festival wird noch bis Montag mit 13 Spielfilmen und 8 ganz aktuellen Kurzfilmen das neue iranische Kino präsentieren. Der rasante Eröffnungsfilm „Khook“ (Pig) von Mani Haghighi, der leider nicht nach Köln kommen konnte, sorgte für heftige Diskussionen, die iranische und deutsche Filmfreunde bis in die Nacht hinein in einem iranischen Restaurant führten. So kann es weitergehen.